caissa-2016-01-cover-433x600Die Zeitschrift

Caissa ist eine wissenschaftliche Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Caissa erscheint in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Die Artikel sind in englischer oder deutscher Sprache verfasst, eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache ist beigefügt.

Einzelne Ausgaben von Caissa können per eMail ( info(at)Caissa-Journal.de ), über unser Kontaktformular oder im Web-Shop von Chaturanga bestellt werden (14,90 € pro Heft). (english contact form)
Für ein Abonnement (zum Vorzugspreis von 12,90 € pro Heft, versandkostenfreie Lieferung bei Erscheinen, kündbar nach Mindestabnahme von zwei Heften mit einer Frist von zwei Monaten zum Jahresende), kontaktieren sie uns bitte per eMail ( info(at)Caissa-Journal.de ) ober über unser Kontaktformular.

Über Caissa

Caissa ist die Göttin oder Muse des Schachspiels. Zum ersten Mal wurde eine solche mythologische Figur im Gedicht „Scacchia ludus“ erwähnt, das 1525 vom italienischen Humanisten Marco Girolamo Vida verfasst wurde. Während bei Vida die Gestalt noch den Namen „Scacchis“ trägt, taucht sie 250 Jahre später (1763) im Gedicht „Caissa“ des englischen Autors Sir William Jones unter ihrem heute geläufigen Namen auf. Das Gedicht handelt von der Nymphe Caissa, für die der römische Kriegsgott Mars das Schachspiel erfindet, um ihr Herz zu erobern.

Caissa ist in heutigen Schachkreisen ein sehr bekannter Begriff, der etwa Eingang in die Namen vieler Schachvereine genommen hat. Die historischen Bezüge der Caissa, die auch in Kunst und Literatur immer wieder thematisiert wurde, bewogen die Herausgeber der vorliegenden Zeitschrift, ihren Namen als Titel der neuen Publikation zu verwenden.